Wassergeschichte

Von Sourour Zinoubi

Mir ist in Erinnerung geblieben, wie ich als Kind die Sommerferien verbrachte. Meine Familie und ich begaben uns im Sommer immer zu meinen Großeltern.

Für mich war dieser Besuch ein besonderes Ereignis, insbesondere eine großartige Gelegenheit, meine Cousinen und Cousins zu treffen.

Meine Großeltern besaßen ein großes Haus, das auf einen Garten hinausging. Meine Oma verbrachte viel Zeit mit Gartenarbeiten und wollte, dass Bäume und Blumen ihr Haus umgaben wie ein kleines Paradies.
Dort haben ich und meine Cousinen stundenlang gespielt, vor allem haben wir uns ungeheuer vergnügt.
Zum Beispiel haben wir Spiele erfunden und unser Liebling war ein Fangspiel, das sich mit dem Gartenschlauch verbinden ließ.

Jeder von uns kam einmal dran und sollte die Mitspielerinnen nicht mit Händen fangen, sondern versuchte, uns mit dem Gartenschlauch nass zu spritzen. Während wir viel Spaß hatten, ärgerte sich meine Oma, weil sie schon frühmorgens die Wäsche aufgehängt hatte, jedoch blieb die triefnass. Wir haben mit dem Gartenschlauch alles um uns herum durchnässt.

Dann griff meine kleine Tante ein, um sie zu beruhigen und befahl uns, hinter den Garten zu gehen, wo eine Rutsche stand. Sie befestigte den Gartenschlauch oben an der Rutsche, sodass sie die Rutsche in eine Wasserrutsche verwandelte. Das Wasser rieselte auf der Rutschbahn wie ein Bach. Eine nach der anderen haben wir uns geschubst beim Rutschen und genossen eine Weile unseren Tag.

Das waren wirklich unvergessliche Momente, wir lachten und spielten ohne Sorgen und ohne Verantwortung.

Foto: www.pixabay.com

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