Die Nacht

Nacht. Kalte Hausschuhe. Licht der Bewegungslampe. Runter in die Küche. Zehn Stufen. Mondlicht durch das Fenster. Die schnarchende Stille. Wieder mit einem Glas in der Hand. Altes Sofa knarzt. Die Kuscheldecke auf den Schultern. Fernsehbildschirm. Schwarz. Die Sterne. Und ich. Zwischen den Tagen. Zwischen den Welten. Zwischen den Zeiten. Unglaublich. Unfassbar. Wer bin ich? Was ist meine Vorbestimmung? Habe ich alles richtig?

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