Ich mit mir alleine

Aufgewacht. F├╝nf Uhr drei├čig. Zwei Atem neben mir. Schei├če. Kann wieder nicht einschlafen. Zu viele Gedanken. Zu viel zu tun. Stehe auf, gehe weg. Der Hund folgt. Bleibt ein Atem im Raum.

Kalt und dunkel. Der Hund will nicht raus. Muss, aber will nicht. An der offenen T├╝r wird mir kalt. Schei├če. Vielleicht will er sp├Ąter. Ich will Kaffee. Hei├čen Kaffee. Viel. Bin noch schl├Ąfrig. Eine gro├če Tasse Kaffee. Energie.

Hinsetzen. Auf das Sofa, Fernsehen an. Morgennachrichten. Nichts Neues. Dieselbe Schei├če. Immer. Kaffee trinken. Noch eine Stunde. Dann f├Ąngt der Tag an. Dann sind alle aufgewacht. Und zur Arbeit gegangen. In ein anderes Zimmer. Und kein Atem im Schlafzimmer mehr.

Foto: Matthew Henry on Unsplash 

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